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nybillion lyrics and poems | wohin by Mark

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nybillion lyrics and poems | wohin by Mark Wir sehen die Zukunft in grellen Farben, wir schreien die Namen der Gönner ganz laut, Vergangen die Schmerzen der alten Narben, Doch niemand schreit mit uns - weil keiner sich traut. Wo sind sie die Helden die retten was geht, Sie sind schon gefallen in Kindertagen, Was immer wir suchen, wir kommen zu spät, Wir sind die Erwachsen und stellen jetzt die Fragen. Doch was wollen wir wissen, was ganz genau, Was ist es was uns treibt voran, Das viele Fragen macht uns nicht schlau, Wir bleiben gefangen im ewigen Bann. Wenn Folter der Knechte die Herrschaft erringt, Die Skrupellosen wild um sich schlagen, Die Zukunft uns allen nichts frohes mehr bringt, Und wir nur noch leise wimmern und klagen. Nun weiche von mir mit deinem Geträller, Das alberne Gelächter ist nicht zu ertragen, Du bleibst wohl besser im Folterkeller, Ich sage: "Schluss mit all diesen Fragen!" Die Fakten sprechen alle für sich, Beuge dich en...

nybillion lyrics and poems | heul doch by Mark

nybillion lyrics and poems | heul doch by Mark Schnullerbacke schrei nicht so, Das Gezeter macht doch keinen froh. Vom vielen Schreien wirst du noch heiser, Die Welt bleibt laut und wird nicht leiser. Gewöhn' dich dran du kleine Krücke, Nicht jeder Elefant wird zur Monstermücke. Das Leben bleibt so wie es ist, Und oftmals ist es großer Mist. Was soll's du kleiner Hosenscheißer, Irgendwie geht das Leben schon weiter, Klar denkst du oft das ist beschissen, Liegst nachts wach und heulst ins Kissen. Gedanken kreisen wie im Wahn, Und treiben dich heimtückisch an. Wo sind die Helden, die dich retten, Auf die solltest du besser nicht mehr wetten. Noch bist du klein und weißt nicht viel, Du freust dich noch auf's Lebensziel, Doch bald schon wirst auch du's erkennen, Das Leben ist nix für Heulsusen und Memmen. Jetzt schwing dich auf zu hohem Roß, Sei knallhart wie ein Mafia-Boss, Sei kein Opfer - lieber Täter, Ja, das Leben ist ein mieser Verräter.

nybillion lyrics and poems | das gedicht by Mark

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nybillion lyrics and poems | das gedicht by Mark Welchen Preis bist du bereit zu zahlen? Und welchen Weg willst du weiter gehen? Erträgst du noch all die Qualen? Kannst du das Licht am Ende seh'n? Wie viel Mut brauchst du für deinen Weg? Wie viel mehr der Last kannst du heben? Ist es das, was du machen wolltest? Oder hat es sich einfach so ergeben? Was wenn du noch einmal starten könntest? Mit all der Kraft und der Illusion. Noch einmal jung die Welt erobern. Mit Zuversicht und dem 'das wird schon'. Doch sitzt du hier müde und grau. Verlassen vom Mut und der Zuversicht, Vom Leben vergessen und deiner Frau. Und am Ende bleibt nur dieses Gedicht.

nybillion lyrics and poems | small boxes by Tino

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nybillion lyrics and poems | small boxes by Tino

nybillion lyrics and poems | wann nur by Fabio

nybillion lyrics and poems | wann nur by Fabio Am liebsten würde ich dich gerade in den Arm nehmen. Vielleicht jammen wir ein paar Stunden. Vielleicht setzen wir uns in dein Auto und drehen ein paar Runden. Aber mehr als 'ein paar Runden' darf's nicht sein, Denn Du und ich müssen am Ende des Tages wieder Heim. Was uns diese paar Runden bringen, fragst du mich? Wenn das Leben doch für mehr als nur diese immer gleichen, Langweiligen, grauen, "uns-alt-werden-lassenden" Runden bestimmt ist?! Vielleicht retten sie uns Vor der Schlinge, direkt unter'm Gesicht. Das mag vielleicht etwas übertrieben klingen, Aber was ist heutzutage schon normal? Für Dich und mich, vieles schon nicht mehr. Ich mein' Flüchtende müssen sterben, auf dem Meer. Wir stellen Geld über Menschenleben, denn Regel #1 lautet: Mehr,Mehr,MEHR! Wir schauen nicht mehr nach links und rechts, nur noch geradeaus. Sag mir, wann haben wir aufgehört einander zu lieben und zu respe...

nybillion lyrics and poems | schlaflos by Tino

nybillion lyrics and poems | schlaflos by Tino ich glaub da schlummern schlaflose nächte in diesen zeilen, sorge um stunde an den ängsten zu feilen, im eigenen schweiß ohne ausflucht zu baden, stellen sich stets dieselben fragen das herz schlägt unruhig, ein alp auf der brust, du wirst ihn nicht los, nicht die sorgen, den frust, dabei wolltest du einfach nur stille, aber du liegst in des denkapparates gebrülle du stehst und besiehst deines spiegels bild, schüttelst dich zweimal und legst an deinen schild, verschickst zwei, drei, vier likes und 'nen elektronischen brief, du wirst sie nicht los die geister die du riefst

nybillion lyrics and poems | digital life by Mark

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nybillion lyrics and poems | digital life by Mark Warum ist das Leben der Anderen so schön? Und ich fühle mich als würd' ich untergehn. Alle Twittern so tolle Sachen, Auf Instagram Meschen die immer nur lachen. Die Communitiy feiert sich jeden Tag, Ein viral Hype den wirklich jeder mag, Facebook weiß wer meine Freunde sind, Und google gibt Antworten ganz geschwind. Warum sollte es nur mir schlecht gehen? Oder kann ich mein Glück einfach nicht seh'n? Bin ich nicht Cyber im Space sometime? Oder ist Secondlife einfach nicht mein? Wie sollten wir ohne digital life nur leben? Nicht viezundzwanzig-sieben am Handy kleben, Was würden wir machen mit den langen Tagen? Würden wir uns wundern und selbst hinterfragen? Na soweit wird es wohl nicht gehen, Die Cloud ist uns heilig - das musst du verstehn, Die Datenkrake ist doch nicht schlimm, Es ist der Mensch - das Ungetüm. Die Daten tun doch keinem weh, Eins-Null-Null-Eins - das ist ok, Warum willst du das zers...